Leinen los!

Osterbräuche rund um die Welt

today31.03.2024

Hintergrund
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An Ostern werfen wir auch mal einen Blick in ein paar andere Länder, um zu schauen, wie dort Ostern gefeiert wird.
Osterbräuche rund um die Welt

Frankreich:
Bei unseren Nachbarn in Frankreich ist es so, dass an den Kartagen (Gründonnerstag bis Karsamstag) die Kirchenglocken stumm sind. Die Franzosen sagen sich, dass die Glocken nach Rom reisen, um den Papst zu besuchen.
Ab Ostersonntag läuten die Glocken wieder und die Menschen in Frankreich freuen sich. Übrigens gibt es bei den Franzosen den Ostereierbrauch, dass Kinder die Eier in die Luft werfen. Wessen Ei zuerst auf dem Boden landet, verliert.

Schottland:
In Schottland gibt es zu Ostern noch viele keltische Bräuche. Es werden überall auf den Hügeln der Highlands Osterfeuer angezündet. Die sollen die kalte Jahreszeit vertreiben und den Frühling einläuten.

Irland:
Heringe zu Grabe tragen – das machen heutzutage noch viele Iren. Mit dem Begräbnis der Heringe wird zugleich die Fastenzeit zu Grabe getragen. Denn hier galt der Hering früher als Hauptmahlzeit.
Wer lieber tanzt, kommt aber auch in Irland auf seine Kosten. Auf einigen Straßen gibt es verschiedene Tanzwettbewerbe – damit feiern die Iren ebenfalls das Ende der Fastenzeit.

Amerika:
In Amerika wird Ostern eigentlich genauso wie bei uns gefeiert: mit viel Süßigkeiten und einem Osterhasen. Ein richtiges Osterspektakel gibt es in New York. Da findet heute zum Ostersonntag auf der 5th Avenue die „Easter Parade“ statt.
Dann ziehen mit Blumen geschmückte Festwagen durch die Straße und die Menschen tragen prächtige Hüte und auch mal lustigen Kopfschmuck.

Wo und wie können wir an Bord am besten entspannen?

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