Leinen los!

Pizzasteine

today07.06.2024

Hintergrund
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Seid Ihr bereit, Eure Pizzabackkünste auf ein neues Level zu heben? Dann ist ein Pizzastein genau das Richtige für Euch. Hier erfahrt Ihr, wie Ihr ihn verwendet, was Ihr vermeiden solltet, warum Wasser dem Stein schaden kann und wer von einem Pizzastein besonders profitiert.

 

Verwendung des Pizzasteins: 

Der Pizzastein ahmt die Eigenschaften eines Steinofens nach, indem er hohe Temperaturen speichert und gleichmäßig an die Pizza abgibt. Um ihn zu verwenden, legt Ihr den Stein in den kalten Ofen und heizt ihn auf die höchstmögliche Temperatur auf – idealerweise für 30 bis 60 Minuten. So wird der Stein durch und durch heiß. Platziert Eure Pizza mit einem Pizzaschieber direkt auf dem Stein und genießt eine Pizza mit knusprigem Boden und perfekt gebackenem Belag.

Was Ihr vermeiden solltet:

Setzt den Stein keinen extremen Temperaturschwankungen aus. Kein kaltes Wasser auf den heißen Stein gießen! Außerdem kann Wasser in die Poren des Steins eindringen und beim Erhitzen zu Rissen führen. Daher solltet Ihr den Stein immer trocken halten. Verwendet keine Spülmittel oder scharfe Reiniger. Der Stein absorbiert diese und gibt sie an Eure Pizza weiter. Schneidet die Pizza auch am besten nicht auf dem Stein, denn sonst riskiert Ihr Kratzer.

Für wen lohnt sich ein Pizzastein? 

Ein Pizzastein ist ideal für alle, die zu Hause eine Pizza wie aus dem italienischen Restaurant backen möchten. Er ist besonders empfehlenswert für diejenigen, die Wert auf eine authentische, knusprige Pizza legen und gerne experimentieren.

Mit einem Pizzastein holt Ihr Euch ein Stück Italien in die eigene Küche. 

 
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