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Der Ursprung der Regenschirm Gassen
Der Trend der sogenannten „Umbrella Streets“ begann in Portugal. 2012 wurden beim „AgitÁgueda“-Festival in der Stadt Águeda erstmals bunte Regenschirme als schwebende Installation über einer Straße angebracht.
Der ursprüngliche Gedanke dahinter: Die Straßen sollten im Sommer nicht nur künstlerisch aufgewertet werden, sondern auch für angenehmen Schatten sorgen.
Die Installation kam so gut an, dass sie jedes Jahr wiederholt wurde – und damit Águeda weltweit bekannt machte.
Von dort aus verbreitete sich die Idee rasant. Viele Städte rund um den Globus übernahmen das Konzept, und mittlerweile gibt es das „Umbrella Sky Project“ an vielen Orten – mal als dauerhaftes Kunstwerk, mal als temporäre Installation für Festivals oder Stadtfeste.
Wer also einmal eine Regenschirm-Gasse live erleben möchte, muss nicht unbedingt ins Ausland reisen – vielleicht gibt es bald eine in Eurer Nähe!
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