Leinen los!

Tag der Blockflöte

today10.01.2024

Hintergrund
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Heute ist der Tag der Blockflöte. Ein Instrument, dass unterschätzt oder zumindest belächelt wird. Meistens ist es das erste Instrument, das in der Schule gespielt wird, weil es schnell Erfolge bringt und einfach zu lernen ist. Das hinter dem Blockflötenspiel mehr als nur Reinblasen und ein paar Löcher zuhalten steckt, zeigen die folgenden Fakten.
Tag der Blockflöte
  • Es gibt besonders große Blockflöten. Die können schon mal gut und gerne knapp einen Meter lange sein, wie die Bassflöte. Damit sie aber trotz ihrer Ausmaße noch gespielt werden können, gibt es Modelle mit abgewinkelten Kopfstücken. So kann die Blockflöte bequem gegriffen und gespielt werden.
  • Blockflöten können heiser werden. Unter der sogenannten Tröpfchenheiserkeit versteht man das Phänomen, dass eine Blockflöte nur noch schwach oder überbläst klingt. Das liegt daran, dass sich im Innern zu viel Kondenswasser abgesetzt hat. Die Feuchtigkeit der Atemluft führt bei kalten Instrumenten zur Tröpfchenbildung im Windkanal. Dagegen gibt es einen einfachen Trick: Die Flöte kurz in den Händen erwärmen.
  • Die Blockflöte hat einen prähistorischen Vorläufer. Schon vor mehr als 35.000 Jahren existierten sogenannte Knochenflöten. Mittlerweile ist es aber praktischer Holz für den Bau der Blockflöte zu verwenden.

Wo und wie können wir an Bord am besten entspannen?

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