Leinen los!

Wie unterschiedlich wir sind – und warum das gut ist

today02.04.2025

Hintergrund

Geboren zwischen 1946 und 1964, kennen sie noch das Knistern einer Schallplatte und wissen, wie man eine Telefonzelle bedient. Für viele steht persönliche Kommunikation an erster Stelle – ob am Telefon oder im direkten Gespräch. Sie erinnern sich an legendäre Rockkonzerte und halten gerne an Traditionen fest. Aber natürlich gilt auch hier: Viele sind heute digitaler unterwegs, als man denkt.

Generation X – Die Brückenbauer

Zwischen 1965 und 1980 geboren, sind sie in einer Welt ohne Internet groß geworden – und haben dann als Erste die digitale Revolution erlebt. Walkman, Gameboy, Mixtapes auf Kassette – ihre Kindheit war bunt. Heute sind sie oft die Vermittler zwischen Boomer und Gen Z, sowohl beruflich als auch privat.

Millennials – Die Digital-Pioniere

1981 bis 1996: Die Millennials sind mit dem Internet aufgewachsen. Sie erinnern sich an StudiVZ, an den ersten eigenen MP3-Player und an das Wählen mit dem Nokia 3310. Für sie ist Technologie Alltag, aber nicht selbstverständlich – sie wissen noch, wie es vorher war. Und sie lieben die 2010er: Black Eyed Peas, Lady Gaga und Co. gehören fest zur Playlist.

Wie unterschiedlich wir sind – und warum das gut ist

Generation Z – Digital Natives mit Haltung

Ab 1997 beginnt die Gen Z. Für sie ist TikTok keine App, sondern eine eigene Sprache. Sie teilen ihr Leben in Memes, setzen sich für Nachhaltigkeit ein und wissen, wie man ein Reel schneidet. Sie hinterfragen – und setzen Impulse. Und das Beste: Sie lieben Retro. Was für uns „damals“ war, ist für sie cooler Vintage-Vibe.

Generation Alpha – Die Zukunft in kleinen Schuhen

Geboren ab 2010, wachsen sie mit KI, Smart Homes und Sprachassistenten auf. Sie kennen keinen Tag ohne Touchscreen. Und während sie sich spielend in Apps bewegen, stellen sie gleichzeitig ganz neue Fragen an die Welt. Wie sie die Zukunft mitgestalten werden? Wir sind gespannt.

Fazit:

Klar, jede Generation hat ihren eigenen Soundtrack, ihre Eigenheiten und Lieblingsformate – aber das Beste ist doch: Wir können alle voneinander lernen. Denn echte Verbindung entsteht nicht durch das Baujahr, sondern durch Neugier, Respekt und ein bisschen Humor.